2
Jul
2012

Beat Mosimann

Ein Parteikollege von Alexander Müller ist er und er vertritt auch dasselbe Gedankengut. Diesmal auf Facebook. Er möchte gern, dass wir KZ's einrichten, wo die Asylanten nach Geschlechtern getrennt werden, damit sie sich nicht auch noch vermehren können. Ebenfalls möchte er, dass wir Schweizer das Recht haben "stark pigmentierte" zu erschiessen. Und er fordert noch weitere grausige Verbrechen.

720 Abonennten und Freunde lasen seine rassistischen und volkshetzerischen Aussagen und keiner hat etwas unternommen. Natalie Rickli (SVP) hat ihm lediglich die Freundschaft gekündigt, aber sonst nichts unternommen. Will sagen, sie vertritt das gleiche Gedankengut, ist aber so schlau, dies nicht so öffentlich kundzutun, wie ihre dummen Kollegen.

Dies wäre jetzt wirklich ein Fall für die lebenslange Verwahrung. Denn wer so schreibt, wird auch so handeln. Vorallem ein Politiker, der glaubt, Gewalt sei die einzige Lösung, gehört wirklich, wirklich eingsperrt für immer.

Auch Beat Mosimann wird seine Ämter und seinen Job verlieren - zum Glück. Ich hoffe, dass er auch bald auf dem RAV hockt und um Geld betteln muss. Seinen bisherigen Lebensstandard soll er sich nicht mehr leisten können und das abdriften ins Dasein als Sozialfall ist mein Wunsch für ihn. Aber nein, weil er einen Schlips trägt, denkt das Volk er sei anständig.

Die SVP ist ratlos. Sie weiss nicht, was man dagegen tun kann. Sie ziehe halt Menschen mit solchem Gedankengut an.
Tja, liebe SVP, das Zauberwort heisst Selbstkontrolle. Menschen wie Alexander Müller und Beat Mosimann gehören angezeigt! Das ihr das nicht getan habt, macht euch zu Mitschuldigen.

27
Jun
2012

Alexander Müller II

Tja, Alex, jetzt ist dein Leben am Boden zerstört. Eigentlich sollten wir dich aus dem Land jagen, damit es dir mal so geht, wie den Flüchtlingen, die in der Schweiz Schutz suchen, über die du auf Twitter herziehst. Nur - du kriegst KEINEN Schutz mehr in der Schweiz!

Dass du jetzt deprimiert bist, ist verständlich und verwundert auch nicht. Zu behaupten, es sei ein Shitstorm gegen dich ausgelöst worden ist einfach nur zum Lachen. Tatsächlich hast du einen Shitstorm in Gang gesetzt mit deinen Nazi-Aussagen. Ich hoffe, dass es dir noch ein Weilchen so beschissen geht. Ich hoffe, dass du auf's RAV musst und dass die dich dort so richtig ficken. So wie sie uns auch ficken. Ich hoffe, dass du zu einem Langzeitarbeitslosen wirst. Ich wünsche Dir übrigens viel Spass am Infotag und im Bewerbungskurs. *hihi* Ich hoffe, dass du schlussendlich all dein Hab und Gut aufgeben musst und in einem Kellerloch wohnen musst, weil du dir nichts anderes mehr leisten kannst. Nimm doch noch ein paar Drogen, um die Sache ganz abzurunden. Du Loser! Selbstherrliches Naziarschloch.

Ehrlich, das wünsche ich dir aus ganzem Herzen. Es ist nämlich gesund für dich auch mal etwas Dreck zu fressen. Vielleicht lernst du dann mal, für die Sache zu kämpfen, die das Land - das Volk - wirklich braucht, anstatt eine Glaubensgemeinschaft öffentlich und pauschal zu diskreditieren. Und das wegen irgend einem kleinen Wichser, der vom Richter freigesprochen wurde. Ist es nicht unglaublich? Wegen einem Urteil, mit dem du nicht einverstanden bist, eröffnest du ein Hetze gegen die ungefähr zweitgrösste Bevölkerungsgruppe der Welt. Glaubst du wirklich, du und deine dich-nicht-mehr-wollende SVP ist gross und stark genug dafür?

Und danke, dass ich seit 3 Tagen etwas zu lachen habe. *hehe* Nichts tut so gut wie Schadenfreude. Du weisst das natürlich. Ich wusste es bisher nicht.

Seit einem Jahr halte ich mich nun ja wirklich zurück mit persönlichen, öffentlichen Angriffen auf Einzelpersonen im Internet. Ich weiss warum. Du wirst wohl in Zukunft auch jedes deiner Worte auf die Goldwaage legen und das ist sehr gut so. Weil deine Aktion war sooo unglaublich bescheuert, angesichts deiner den Typen, die wie du sind, zeigen, wo sie hingehören. (Nämlich auf die billigen Plätze in der hintersten Reihe, wo die Jerks halt sind.)

R.I.P.

Walo Lüönd - Schweizer Schauspieler, verkörperte unter anderem den Dällebach Kari im gleichnamigen Stück im Jahr 1970. Er starb im Alter von 85.

26
Jun
2012

Moody's

Wenn Moody's plötzlich 28 spanische Banken um vier Stufen herabstuft, da frage ich mich, ob Moody's die letzten drei Stufen einfach verpennt hat?

Und dann frage ich mich, ob man Moody's nicht herabstufen sollte...

25
Jun
2012

Alexander Müller

Wer auf dem Internet solche Aussagen tätigt, der gehört weg aus der Öffentlichkeit und aus der Politik.

Und es spielt keine Rolle mehr, in welchem Zusammenhang du das geschrieben hast. Es spielt eine Rolle, wie es dasteht und wie es verstanden wird. Du bist ein Nazi und eigentlich gehörst du weggesperrt! Und die Aussage, dass dein Account gehackt wurde, ist einfach nur lächerlich und eine billige Ausrede. Was auf Twitter geschrieben wird, ist eine öffentliche Aussage. Punkt!

Pfui, Alexander Müller (SVP)!

20
Jun
2012

Da fällt mir nichts mehr ein

Die ägyptische Regierung ist nicht in der Lage, Kandidaten zur Wahl aufzustellen, die auch wirklich was taugen. Ausserdem lügen und spinnen die beiden Kanditaten bereits vor den Wahlen so sehr herum, dass man sich fragen muss, wie solche Idioten überhaupt an solche Positionen kommen. Nein, eigentlich muss ich mich nicht fragen, ich weiss es. Vetterliwirtschaft, sagen wir hier bei uns dazu. Der Menschenmörder Mubarak siecht derweil in einem Krankenbett dahin, nicht mehr gewillt und fähig die Konsequenzen seines jahrelangen Handelns zu tragen.

In Rio findet die Umweltkonferenz statt. Aber im Grunde genommen gehen die Staatschef nur dahin, damit sie wieder einmal eine schöne Reise First Class machen können. Bezahlt mit den Steuern des gemeinen Volkes. Beschlüsse werden wohl dann keine gefasst und wenn, dann hält sich niemand dran. Hauptsache man markiert Beteiligung und gaukelt dem Volk vor, die Welt würde einem etwas bedeuten. Dabei ist es nur die Macht und das Geld, dass die Regierungsleute interessiert.

Die Kriegsmaterialexport Firma Mowag aus der Schweiz streicht Stellen. Nachdem vor zwei Jahren genau mit dem Argument gegen ein Kriegsmaterialexportverbot geworben wurde. Die Mowag hat zusammen mit der Ruag laut rumgebrüllt, wenn wir das Exportverbot gutheissen, würden Stellen verloren gehen. Die dummen Wähler haben es geglaubt und werden nun betrogen. Die Firmen streichen trotzdem Stellen. Ey, und heute ist mir egal, ob bei einem Ja zum Exportverbot die Stellen schon früher verloren gegangen wären, oder mehr oder was auch immer. Die Manager der Kriegsmaterialhersteller haben eiskalt gelogen. Und daran sollten wir uns langsam gewöhnen, denn wir werden immer belogen, damit man uns noch den letzten Rappen aus der Tasche ziehen kann.

Wir - die Völker - können uns noch so sehr um Frieden, Sauberkeit, Ordnung bemühen, die Regierungsleute sorgen schon dafür, dass alle unsere Bemühungen im Sand verlaufen. Wichtig ist jetzt, dass man den Euro rettet und dafür geht man über Leichen. Da geht halt die Merkel nicht an die EM - sie hat ja sowieso Sommerferien und fliegt an einen schöneren Ort - um zu markieren, dass sie für die Menschenrechte "kämpfe". Dabei grenzt Hartz IV selber schon an eine Menschenrechtsverletzung. Und wen sollen wir uns denn zum Vorbild nehmen? Es gibt keine mehr. Wenn ich in die Firmen rundherum schaue, sehe ich vorallem Faulheit, Resignation und Demotivation.

Bei uns versucht man dafür alle Probleme auf die bösen Asylanten zu schieben. Weil 1% der Asylanten vermutlich ab und an etwas kleinkriminell ist und Haschisch raucht, will man alle sofort einsperren oder ausschaffen und ihnen jegliche Hilfe versagen. Ins fremdenfeindliche Horn blasen sogar diejenigen in der Schweiz, die selber nur noch vom Staat leben und es ihnen trotzdem vergleichsweise sehr gut geht in unserem Land. Sie wollen keinesfalls ein Stück von ihrem Kuchen abgeben.

Und so schlittern wir wieder zurück in die Vergangenheit und stehen vor einem grossen Krieg. All die tollen Staatsleute in ihren teuren Klamotten, teuren Autos, teuren Bodyguards und teuren TV-Auftritten, schaffen es nicht, in Ägypten oder Syrien Ordnung zu schaffen. Man zeigt lieber mit dem Finger auf Nordkorea. Weil dort ein noch unfähigerer Apparat regiert. Dabei habe wir gelernt, dass wir uns nicht mit dem tieferen Niveau vergleichen sollten. Ah, natürlich, das gilt ja nur für den Steuerzahler, nicht aber für den Steuereintreiber. Und in ihren Luxuslimousinen - abgeschirmt vom wahren Leben - merken die Staatsleute nicht, dass das Volk langsam aber sicher unruhig wird. 30% Arbeitslosigkeit ist noch keine Warnlampe. Denn solange die Menschen konsumieren, läuft es ja auch weiter.

Und die Menschen konsumieren. Mehr als je zuvor. Und sie mögen glänzende Verpackungen, die sie dann einfach achtlos wegwerfen. Im Pazifik entsteht ein neuer Kontinent aus Plastiksäcken. Die Menschen ersticken langsam daran, hören aber nicht auf mit dem Konsum. Kleine Autos sind völlig unpopulär. Nur arme Leute fahren kleine Autos - im Gegensatz zu früher, als arme Leute keine Autos fuhren. Achtlosigkeit macht sich breit. Jeder schaut nur noch für sich.

Und so weiter und so fort...

Ach ja, und Hosni Mubarak hatte einen Schlaganfall und ist klinisch fast tot. Er wird jetzt beatmet, weil ihm droht die Todesstrafe, um diese aber zu erhalten muss er überleben... *augenroll*

15
Jun
2012

1400 Tage

1400 Tage dauert im Schnitt ein Asylverfahren in der Schweiz. Im Schnitt! Das wären dann also rund 4 Jahre, und ich nehme an, dass die Beamten im Asylwesen am Wochenende nicht arbeiten. Wenn man aber die Dauer eines solchen Verfahrens anschaut, dann könnte man meinen, die arbeiten auch an den restlichen Wochentagen nicht wirklich...

Ich bin dafür, dass man Asylanten Hilfestellung leistet. Man kann nie wissen, was diese Menschen durchgemacht haben. Bei uns stehen die Asylanten momentan im Kreuzfeuer, weil zwei von den tausenden ja kriminell waren und man nun alle in denselben Topf schmeisst, typisch Schweizer. Die Bevölkerung brüllt nach Internierungslagern und minimale finanzielle Unterstützung. Dagegen habe ich im Grunde ja nichts. Asylanten sollten nur so lange in der Schweiz sein, bis sie sicher in ihr Ursprungsland zurückkehren können, um dort ein normales Leben zu führen. Ist das nicht möglich, sollten sie in unserem Land voll integriert werden. Das hat mit Humanität zu tun. Ich bin aber dagegen einen Menschen einzusperren, bis die Beamten mal ihren Arsch bewegen, erst recht, wenn sie das so lahm tun.

1400 Tage!

Nur mal so: Wenn ein Schweizer arbeitslos wird, wird er vom Staat 400 Tage unterstützt. Danach nur noch rudimentär. Und das während sich die fast gleichen Beamten bemühen, Asylverfahren möglichst lange hinaus zu zögern. Und so lange ein Asylbewerber im Verfahren ist, soll er auch vom Staat unterstützt werden. Das ist ja wohl klar.

Wer sich zuerst bewegt hat verloren, liebe Staatsangestellte, das ist nicht mehr lustig. Finger raus! Wochenenden durcharbeiten. Ein Asylverfahren sollte längstens 400 Tage dauern. Ihr Staatsangestellten verdient euch noch einen goldenen Arsch mit dem Nichtstun. Zum Davonlaufen!

10
Jun
2012

Das vereinigte Europa

Jaja, Frau Merkel, die am lautesten schreit nach einem vereinigten Europa, boykottiert die Europameisterschaft. Weil Fussball und Politik ist ja irgendwie auch fast dasselbe.

Die Europameisterschaft ist ein rein sportliches Ereignis, welches die Nationen auf spielerische Art näher zusammenrücken lässt. Ich finde es ein völlig falsches Zeichen, das die Bundeskanzlerin da setzt.

Ich bin auch gegen die Menschenrechtsverletzungen in der Ukraine. Die Ukraine ist ein relativ junges (eigenständiges) Land und braucht noch etwas Zeit um ihre Administration zu regeln. Ausserdem braucht es schon etwa eine Generation, bis eine neue Einstellung sich in der Bevölkerung verfestigt. Auch Deutschland hat einmal - vor gar nicht so langer Zeit, aber vor zwei Generationen - die Menschenrechte verletzt und trotzdem immer wieder eine Chance bekommen. Wir sollten die Menschen der Ukraine (nicht die Politiker!) keinesfalls boykottieren. Die EM ist wichtig für sie. Die WM war für Deutschland auch wichtig. Vorher hat sich kaum ein Deutscher getraut, seine Flagge zu zeigen. Heute hat Deutschland wieder Nationalstolz. (Okay, für mich haben die auch zu viel davon - aber egal!). Wir sollten den Ukrainern diese Chance geben und und sie ihnen auch gönnen.

Frau Merkel sollte lieber anfangen die Atomlobby zu boykottieren.
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